Lizenzoptimierung: enorme Kosteneinsparung für Amarant

LCxp erzielte ein ausgezeichnetes Ergebnis beim Pflegeanbieter Amarant. Mit Hilfe der Lizenzoptimierung wurde eine enorme Kosteneinsparung realisiert und es wurde für eine stabile Microsoft-Umgebung gesorgt. Wim Zuman verrät alle Einzelheiten des Amarant-Projekts. Er ist nicht nur Lizenzspezialist im Hause LCxp, sondern berät auch Kunden, erstellt Szenarien und kennt sich bestens mit den jeweiligen Preisklassen aus.

LCxp unterstützt seine Kunden und steht ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite. Anfang 2016 startete Lcxp die Zusammenarbeit mit Amarant. Der Ansatz von LCxp bestand darin, die Umgebung zu optimieren. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Pflegeanbieter gerade Peter Latenstein als neuen IT-Leiter eingestellt. Zuman war aufgefallen, dass die IT-Abteilung keinen guten Einblick in die Situation der Microsoft-Lizenzposition hatte. Zudem kämpfte Amarant mit diversen Problemen in Bezug auf ihre Lizenzen. Beispielsweise waren viele ihrer Lizenzen schon veraltet. Die Technikfreaks bei Amarant wollten nun einige Produkte upgraden und erneuern. „Aber sie wollten sich nicht das Fell über die Ohren ziehen lassen. Diesbezüglich haben wir ihnen bei den Verhandlungen mit Microsoft geholfen“, sagt Zuman.

Microsoft Licensing

Amarant hatte es also hauptsächlich mit veralteten Lizenzen zu tun. Dazu gehörten Office 2010 und Exchange 2010. Ein direktes Upgrade auf Exchange 2019 war keine Option, erst war ein Zwischenschritt mit Exchange 2016 erforderlich. Die Pandemie beschleunigte den Wechsel in die Cloud. LCxp hat Amarant ermöglicht die Neuerungen in ihrem eigenen Tempo durchzuführen. Amarant gab an, dass sie nun doch die Cloud nutzen wolle. Insbesondere Microsoft Teams, Multi-Faktor-Authentifizierung und Microsoft Intune waren von entscheidender Bedeutung.

Danach begann für LCxp eine intensive Verhandlungsphase mit Microsoft. „Die Lösungen von Microsoft waren nicht optimal für die Situation des Kunden. Wir haben geraten, es anders zu machen“, erklärt Zuman. Das LCxp-Team bevorzugte eine Mischung aus Cloud und On-Premises. Teams und Multi-Faktor-Authentifizierung boten Raum für Innovationen rund um die Cloud. Für die Pflegekräfte wurde eine einmalige Enterprise CAL angeschafft, da Amarant noch eine On-Premise Exchange Umgebung nutzt. Dies war um ein Vielfaches günstiger als das Angebot von Microsoft, das für diese speziellen Anwender eine Kombination aus E1 und M365 F1 empfahl.

Niedrigere Lizenzkosten

Die Sichtung und Sortierung der von Amarant genutzten Lizenzen hat zu enormen Kosteneinsparungen geführt. „Eine E1-Lizenz kostet 80 Euro im Jahr. Eine EMS-Lizenz ungefähr das gleiche. So landet man pro Mitarbeiter*in schnell bei 160 Euro pro Jahr. Für die Anwender*innen, die Microsoft Suites nur begrenzt nutzen, wurde eine Enterprise CAL in Kombination mit M365 F1 gewählt. Die jährlichen Kosten dafür betragen 45 € pro Nutzer*in. Das ist eine Differenz von 115 € pro Jahr für 4.500 Nutzer*innen. Die Wahl war daher schnell getroffen. Das ist ein Beweis, dass immer eine unabhängige Sicht auf die Lizenzoptimierung notwendig ist. Microsoft hat seinen eigenen Fahrplan, mit dem die Kunden zu bestimmten Zielen gelotst werden sollen. Daher muss man immer gut aufpassen.

LCxp schaut zuerst nach den Bedürfnissen ihrer Kunden, bietet dann einen Überblick und startet schließlich die entsprechenden Verhandlungen. In diesem speziellen Fall verliefen die Verhandlungen zwischen Microsoft und LCxp sehr „intensiv“. Zuman wertet das jedoch positiv. Auf dem Markt meint man oft, dass sich ein starkes Auftreten gegenüber Microsoft störend auf das Verhältnis auswirkt. LCxp sieht das anders. Wenn man bei harten Verhandlungen sein Wissen in die Waagschale wirft, wirkt sich das sogar positiv auf das Verhältnis aus.

Unabhängige Beratung Lizenzoptimierung

LCxp macht allen Beteiligten das Gesamtbild transparent. Dadurch bleibt die gesamte Organisation immer auf dem Laufenden. Der Vorstand unterstützt den IT-Leiter und seine Vision. „Das macht unsere Verhandlungsposition gegenüber Microsoft noch stärker.“

Zuman blickt mit einem guten Gefühl auf die erzielten Ergebnisse zurück. Die Verhandlungen mit Microsoft ergaben genau das, was er und sein Team angestrebt hatten. Positiv war nicht nur eine Kosteneinsparung gegenüber den vorherigen drei Jahren. Erfreulicherweise hat Amarant jetzt auch wieder die volle Kontrolle. Amarant kann nun innovative Schritte unternehmen, ohne bestimmte Migrationen innerhalb von ein oder zwei Monaten durchführen zu müssen. „Die Nutzung der Cloud wächst, aber das ist auch Sinn der Sache. Es ist wichtig, darauf zu achten, was die Kunden wirklich brauchen und wo sie hin wollen.“

LCxp und Amarant arbeiten weiterhin erfolgreich zusammen.

Sind Sie neugierig, was LCxp für Ihr Unternehmen in Bezug auf Lizenzoptimierung tun kann? Dann kontaktieren Sie uns direkt für eine unverbindliche Beratung.