In der Krise IT-Kosten senken

In Zeiten wie diesen, indenen äußere Faktoren zu teils drastischen, ungeplanten Umsatzeinbrüchen führen, bleibt oft allein die Anpassung der Kostenbasis, um überhaupt wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Maßnahmen an sich sind dabei die „üblichen Verdächtigen“ – Projektstreichungen oder Kürzungen, Reduzierung des Headcounts oder Kürzung von operativ nicht priorisierten Budgets. Diesen Maßnahmen ist jedoch oft gemein, dass sie einer komplett kurzfristigen Perspektive unterliegen, was in der „Post-Corona“ Zeit zu erhöhten Aufwänden führten kann.

Es gibt aber auch die Möglichkeit Maßnahmen umzusetzen, welche kurzfristig bei der Entlastung des EBITs helfen, aber auch gleichzeitig nachhaltig sind.

Unbewusste Einsparpotentiale in Krisen heben

Kosten für IT-Lizenzen werden meist nicht beachtet, da einerseits viele Unternehmen nicht die notwendige Lizenztransparenz oder gar zu wenige interne Ressourcen besitzen. Zu alle dem werden sie von den jeweiligen Herstellern alleine gelassen werden. So sind Überlizensierungen, Compliance-Probleme und unnötige Kostentreiber an der Tagesordnung. Aus Herstellersicht ist es natürlich eine profitable Situation, wenn Kunden für entsprechende Leistungen und Funktionen einen überhöhten Preis zahlen. Und sind wir ehrlich, wer freut sich nicht über umsatzstarke Kunden. Doch aus Kundensicht ist dieser Missstand nicht zu akzeptieren. Gerade innerhalb des Gesundheitswesens hat der Kostendruck auf Krankenhäuser, sowie kommunale und regionale Einrichtungen immens zugenommen. LCxp hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen unserer Kunden nachhaltig zu vertreten und deren Lizenzstrukturen zu optimieren. Als Experten mit langer Erfahrung senken wir IT-Kosten, kurz-, mittel, – und langfristig, ohne dabei die Handlungsfähigkeit unserer Kunden zu gefährden. Ganz im Gegenteil. In den meisten Fällen führt eine Optimierung der Lizenzstrukturen auch zu einer Steigerung der IT-seitigen Performance und damit auch zu einem messbar höheren Output der Gesamtorganisation.

Kostendruck im Gesundheitswesen

In einer unserer Case-Studies zeigen wir auf, wie wir unbserem Kunden Maxima MC durch Neuausrichtung der Lizenzstrukturen Einsparungen in Höhe von über 2.6 MIO EUR über 3 Jahre hinweg erzielt haben. Das Projekt verlief zwar vor der Corona-Krise, so zeigt es doch exemplarisch welche Möglichkeiten (gerade im Gesundheitswesen) vorhanden sind. Diese Einsparungen können nun für zukunftsweisende Projekte allokiert werden,

Durch Erfahrung ans Ziel

Durch unseren standardisierten Projektansatz sind wir in der Lage in kürzester Zeit Ergebnisse zu liefern. Die innovativen Tools die wir anwenden reichen von klassischen Lizenzoptimierungen über Managed Services und Cloud-Optimierungen, hin zu Compliance und Audit. Unser Ablaufplan wurde durch jahrzehntelange Erfahrung so konzipiert, dass unsere Kunden einfach und transparent eindeutige Einsparpotentiale erkennen und wir diese auch nachhaltig heben können. Unser oberstes Credo ist es, die Welt der Softwarelizenzen einfach und transparent für unsere Kunden zu gestalten!

Herausfordernde Zeiten erfordern unkonventionelle Lösungen

Wir sind davon überzeugt, dass jedes Unternehmen ungekannte und erhebliche Potentiale zu Einsparungen hat. Wir sind ebenfalls davon überzeugt (denn wir haben es immer wieder bewiesen), dass wir diese Potentiale heben. Wir sind sogar von unserer Arbeitso sehr  überzeugt, dass wir an den erzielten Ergebnissen gemessen werden wollen, und nicht an überzogenen Tagessätzen. Unsere Honorarstruktur ist simple und transparent. Nur wenn unsere Kunden sparen, verdienen wir. So versetzen wir unsere Kunden in die Lage, gemeinsame Projekte mit uns zu starten, ohne dabei dringend benötigte Liquidität zu belasten. Unsere Honorarstruktur ist unser Versprechen an unsere Kunden und beweist, dass wir zu 100% ihre Interessen verfolgen. Und das Tag für Tag.