Eingeschränkte Nutzung von Office 365 während Corona-Krise

Auf Grund des Hohen Andrangs der letzten Wochen von Nutzern auf Office 365 Anwendungen, schränkt Microsoft die Nutzungsmöglichkeiten innerhalb der Corona-Zeit ein. Die Qualität bei Video-Calls sowie der Zugriff auf Online-Accounts litt enorm unter der extremen Nutzungslast. Um weiterhin remote Operations in stabiler Qualität anbieten zu können, hat Microsoft folgende Einschränkungen hinsichtlich der Nutzung der Office 365 Applikationen eingeführt:

  • Reduzierung der Auflösung bei Video-Calls
  • One-Note Integration in Teams: Nur Lese-Mous möglich
  • Reduzierung der Download-Größen und Synchronisations-Intervalle
  • Sharpoint Maintenance: Vorrangig an Wochenende oder “Non Business Hours”
  • Reduzierung der Meeting Videoaufzeichnungen auf 720p

Für Kunden gilt es nun noch stärker die aktuelle Lizenzierungsmodelle zu überprüfen. Auf Grund der Einscränkungen durch Microsoft lassen sich nicht essentielle Funktionen identifizieren und ggf. aus der gesamtheitlichen Lizenzierungsstrategie entfernen. Dies wird zwangsweise zu einer Reduzierung der Lizenzkosten führen. Obwohl in Unternehmen die Aabsolute Anzahl an Usern steigt, lässt sich dennoch eine günstigere Lizenzierung umsetzen. Durch die bewährte LCxp Methode, kann ein Konkretes Projekt wie folgt aussehen:

 

 

Für Kunden gilt es nun, die kurzfristige Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten, aber dennoch auch eine wahrscheinlich länger andauernde Sondersituation einzuplanen. Konkret bedeutet dies, jetzt erste Schritte einzuleiten:

  • Aufbau ausreichendere Lizenzpositionen für erhöhten Remote-Betrieb
  • Reduzierung der mittelfristigen Lizenzkosten anhand Identifizierung nicht essentieller Funktionalitäten
  • Neuausrichtung IT-Roadmap in Verbindung mit Neuausrichtung des Lieferantenportfolios

 

Gerne beraten wir Sie zu Ihren individuellen Möglichkeiten.